Hans-Kilian-Studierendenkolleg

 

 

 Poster Hans-kilian-studierendenkolleg Dtlandstipendien Dina3 Mit Anschnitt

 

Das Studierendenkolleg dient dem selbstbestimmten wissenschaftlichen Austausch ausgewählter „Deutschlandstipendiat*innen“. Für weitere Informationen zu den Deutsch-landstipendien besuchen Sie bitte die offizielle Deutschland-Stipendien-Seite der RUB.

In Kooperation mit der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum vergibt die Köhler-Stiftung seit dem Wintersemester 2011/12 jährlich Deutschlandstipendien, deren Anzahl im Sommersemester 2014 von 2 auf 4 erhöht wurde, an exzellente Masterstudent*innen. Die Kandidatinnen und Kandidaten sollten ihren Interessen-schwerpunkt im Bereich der sozial- und kulturwissenschaftlichen Psychologie haben und sich auch durch nachweisbares gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Die erfolgreichen Bewerber und Bewerberinnen werden in das Studierenden-Kolleg aufgenommen.

Das Kolleg wurde im Wintersemester 2013/2014 gegründet und ist ab August 2014 Bestandteil des Hans Kilian und Lotte Köhler Centrums (KKC) für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie.

Das interdisziplinäre Studierendenkolleg bietet insbesondere Studierenden der Sozialwissenschaft mit einem Schwerpunkt im Bereich der Kultur- und Sozialpsychologie (einschließlich der psychoanalytischen Sozialforschung und Kulturanalyse) Studien- und Forschungsanreize. Es ist eng mit dem Masterstudiengang „Kultur und Person“ verknüpft. Es ist außerdem für fachaffine Studiengänge offen und nimmt neben Stipendiat*innen des von der Köhler-Stiftung geförderten „Deutschlandstipendiums“ assoziierte Mitglieder auf.

Die Mitglieder des Studierendenkollegs erhalten gezielte Einzelförderungen wie auch die Möglichkeit, kooperativ Veranstaltungen zu planen und durchzuführen. Dabei ist das Prinzip selbstbestimmten studentischen Lehrens und Lernens maßgeblich. Das Studierendenkolleg verfügt neben den Individualstipendien über einen Jahresetat, den die Kollegiat*innen selbständig für Forschungs- und Studienreisen im In- und Ausland, Einladungen von Gastwissenschaftlern und Veranstaltungen aller Art (Workshops, Symposien) einsetzen.

Das Kolleg bietet den Stipendiat*innen die Möglichkeit, autonome Initiativen und Projekte zu starten oder auszubauen. Es bildet eine Plattform für die Vernetzung von Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen und unterstützt mit seinen Aktivitäten eine frühzeitige Qualifizierung wissenschaftlichen Nachwuchses.

 

Gesamtplakat Veranstaltungsreihe 2022

 

Aktuelle Stipendiat*innen:

 

 

Jennifer Schirrmacher

Jennifer Schirrmacher studiert das sozialwissenschaftliche M.A.-Studienprogramm Kultur und Person. Bereits in ihrer Abschlussarbeit für den B.A. Sozialwissenschaft beschäftigte sie sich mit qualitativen Methoden der Interviewführung sowie interpretativen Ansätzen zur Auswertung von Interviews. Die Arbeit mit diesen Methoden bestärkte ihr Interesse an qualitativer und interpretativer Sozialforschung, weshalb sie sich für das Masterprogramm Kultur und Person entschied. In ihrem bisherigen Masterstudium beschäftigte sie sich eingehend mit Forschungen zum Mensch-Tier-Verhältnis, sowie dessen Zusammenhänge mit Care-Aspekten im Zuge der COVID-19 Ausbrüche in Fleischfabriken und Nerzfarmen. Außerdem interessiert sie sich für Themengebiete der Geschlechter- und Gewaltforschung, wozu sie Forschungsarbeiten in ihrem Masterstudium anfertigte.
Vor Beginn ihres Studiums absolvierte sie eine berufliche Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Seit September 2020 ist sie wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozialpsychologie und -theorie und arbeitet anknüpfend an ihre Bachelorarbeit in dem DFG geförderten Projekt „Kulturelle Räume psychologischen Wissens. Eltern-Kind-Beziehungen aus der Perspektive deutscher und türkischer Eltern“ unter der Leitung von Dr. Anna Sieben. Zuvor arbeitete sie von 2018-2020 am Lehrstuhl für Kriminologie der RUB an dem Projekt „Flucht als Sicherheitsproblem“. Ihre bisherige Laufbahn verdeutlicht ihr Interesse an diversen und komplexen Fragestellungen und den Umgang mit Methoden der qualitativ-interpretativen Aufbereitung von Daten.
Sie engagiert sich seit 2016 ehrenamtlich bei der Medizinischen Flüchtlingshilfe in Bochum. Dort trägt sie mit weiteren Studierenden dazu bei, die gesundheitliche Versorgung von papierlosen Menschen zu ermöglichen und dabei gleichzeitig auf die unzureichende gesetzliche Eingliederung dieser Menschen in die Gesellschaft und das grundlegende Recht auch eine gesundheitliche Versorgung aufmerksam zu machen.

 

 

Moritz Wullenkord

Moritz Wullenkord schloss seinen B.A. in den Fächern KIG/Germanistik an der RUB mit einer Bachelorarbeit zur Analyse des ideologischen Verhältnisses von Antisemitismus und Rassismus im Rechtsextremismus ab. Damit ist auch sein hauptsächliches Forschungsinteresse genannt, nämlich die sozialtheoretische und -psychologische Vorurteils- und Autoritarismusforschung. Dieses Interesse verfolgt er auch in seinem M. Ed. weiter, in welchem er sich unter anderem dem Zusammenhang von Antisemitismus und Verschwörungsideologien sowie didaktischen Gegenstrategien widmet. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der theoretischen Konzeption gesellschaftlicher Konflikte in radikalen Demokratietheorien. Neben seinem Master absolviert er einen zweiten B.A. mit den Fächern Philosophie/PWG und arbeitet als WHK im Tutorienprogramm der Fakultät für Sozialwissenschaft. 2019 absolvierte er ein Auslandssemester an der Universidad de Oviedo (Spanien) und plant für das Jahr 2022 ein weiteres Auslandssemester an der Universidade de Coimbra (Portugal).
Sein Forschungsinteresse korrespondiert eng mit seinem gesellschaftlichen Engagement. So ist er Gründungsmitglied der mit dem sozialpädagogischen Fanprojekt assoziierten „Arbeitsgruppe Erinnerungsorte Bochum“. Ziel der AG ist es, Orte des Erinnerns an die nationalsozialistischen Verbrechen in Bochum insbesondere für junge Fans des VfL Bochum sichtbar zu machen. Hierfür wurde die AG im Jahr 2018 mit dem Julius-Hirsch-Preis des DFB ausgezeichnet. Zudem engagierte sich Moritz Wullenkord während seines Studiums als ehrenamtlicher Nachhilfelehrer für geflüchtete Jugendliche und ist Mitglied im Verein „Kulturfabrik Bochum“ sowie in der GEW.
 

 

 

Lina Charlotte Stille

Lina Charlotte Stille studierte im Bachelor Kultur, Individuum und Gesellschaft sowie Erziehungswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Seit Beginn ihres Studiums interessiert sie sich einerseits für qualitative und quantitative Methoden der Sozialforschung und andererseits für Theorien und Methoden der Sozial- und Kulturpsychologie. Daher entschied sie sich für das Masterprogramm „Methoden der Sozialforschung“ an der Ruhr-Universität Bochum, um ihre theoretischen wie praktischen Kompetenzen weiter auszubauen und forschend an sozial- und kulturpsychologischen Fragestellungen arbeiten zu können. Neben ihrem Interesse für Methoden der Sozialforschung und Sozial- und Kulturpsychologie beschäftigt sie sich insbesondere mit feministischer Theorie. So ging sie in ihrer Bachelorarbeit der Frage nach wie sich das Verhältnis von Sexarbeit und vergeschlechtlicher Lohnarbeit bestimmen lässt und welche Konsequenzen daraus für feministische Theorie und Kritik zu ziehen sind. In ihrem Master arbeitet sie derzeit zur sozialtheoretischen Analyse von Praktiken kollektiver Gewalt im Kontext von Genoziden. 2019 absolvierte sie im Rahmen des Erasmus-Stipendiums ein Auslandssemester an der Universidad de Oviedo (Spanien) und plant im Sommer 2022 einen weiteren Auslandsaufenthalt an der Universidade de Coimbra (Portugal).

Sie arbeitet zudem als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie und ist dort für das Tutorium zur Vorlesung „Theorien und Methoden der Kulturpsychologie“ zuständig. Vor dieser Tätigkeit war sie als studentische Hilfskraft im Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt. Darüber hinaus ist sie Mitglied im Verein „Kulturfabrik Bochum“, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat in Bochum einen Raum schaffen, an welchem unabhängig organisierte kulturelle und politische Ausstellungen, Vorträge und Konzerte stattfinden können, sowie in der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“.


 

Isabelle Sarther

Isabelle Sarther ist Studentin im sozialwissenschaftlichen M.A.-Studienprogramm „Kultur und Person“ und absolvierte bereits den B.A. Sozialwissenschaft mit Auszeichnung an der Ruhr-Universität Bochum. Ihr Interesse für sozial- und kulturpsychologische Perspektiven stellte sie in ihrer mit dem SOPRA e.V. Studierendenpreis 2020 ausgezeichneten Bachelorarbeit „Go and #killyourselves dairy farmers! Totalitäre Identitätskonstruktionen bei veganen Selbstbildern“ unter Beweis. Auch im weiteren Verlauf ihres Masterstudiums entschied sie sich Forschungen zum Mensch-Tier-Verhältnis, wie den Zirkus als Praktik der kollektiven Gewalt oder die Bedeutung des Care-Aspekts rund um die COVID-19 Ausbrüche in Fleischfabriken und Nerzfarmen, näher in den Blick zu nehmen.
Zudem ist sie seit 2017 am Lehrstuhl für Soziologie mit dem Schwerpunkt soziale Ungleichheiten an der TU Dortmund beschäftigt und konnte durch die aktive Mitgestaltung eines Forschungsprojektes zur kulturellen Bildung in Museen ihr Interesse für soziologische theoretische und methodische Möglichkeiten geltend machen.
Die bewusste Entscheidung für das Masterprogramm ist dabei bereits Ausdruck ihres vielfältigen kulturellen Interesses. Dieses konnte sie zum einen durch Freiwilligenarbeit in einer indigenen Schule und einem Naturschutzprojekt in Ecuador und Peru weiter intensivieren. Zum anderen absolvierte sie 2018 im Rahmen des Erasmus-Stipendiums ein Auslandssemester in Madrid, Spanien und bestreitet im aktuellen Wintersemester 2021/22 ein weiteres in Krakau, Polen. Sie engagiert sich seit 2019 für die Betreuung internationaler Studierender der RUB und übt seit Oktober 2020 ihre Tätigkeit im Hans-Kilian-Studierendenkolleg mit großer Begeisterung aus.

 

Valentin Dicken

Valentin Dicken studiert an der Ruhr Universität Bochum im Rahmen des Masters Sozialwissenschaft das Studienprogramm „Methoden der Sozialforschung“. In seiner Bachelorarbeit untersuchte er das Werk „Leviathan“ von Thomas Hobbes hinsichtlich der Motivationsstrukturen der Individuen im Naturzustand. Die Perspektive war dabei ungewöhnlich: Valentin Dicken verband die Naturzustandskonzeption im „Leviathan“ mit den Untersuchungen der Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom zum Allmendedilemma. Dabei zeigte sich, warum Hobbes innerhalb seiner anthropologischen Grundannahmen den Staat als Zwangsgewalt einführt. Bereits während des Bachelorstudiums in den Fächern Philosophie und Politik-Wirtschaft-Gesellschaft an der Ruhr- Universität Bochum hat Valentin Dicken eine Vielfalt von Interessenfeldern für sich gefunden. Neben der politischen Theorie sind das: Wissenschaftstheorie, Glücksforschung, kollektive Handlungsprobleme und die Science and Technology Studies.
Als Mandolinist ist Valentin Dicken in Orchestern und als Solist gefragt. Er doziert, unterrichtet und arrangiert bereits seit mehreren Jahren. Insbesondere hat Valentin Dicken in den letzten Jahren den Bereich der Komposition für sich entdeckt.
Musik hat für Valentin Dicken dabei immer auch gesellschaftliche Aufgaben. So unterstützt er seit 2015 das Geflüchtetenprojekt der „Makoge“, aus dem das interkulturelle Ensemble „Al Watan“ hervorgegangen ist. Außerdem ist er ehrenamtlich im Bund deutscher Zupfmusiker und an der Bergischen Musikschule Wuppertal tätig.

 

Leonie Nowack

Leonie Nowack studierte bereits den 1-Fach Bachelor Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und setzt ihr Studium nun mit dem Masterprogramm „Kultur und Person“ fort. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sie sich mit den Konstruktionsprozessen von „Geschlecht“ und „Sexualität“ BDSM-Praktizierender im Spannungsverhältnis zu Feminismus und führte dazu qualitative Interviews durch.
Während ihres Bachelorstudiums verließ sie die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas, innerhalb derer sie seit frühester Kindheit aufwuchs. Seitdem richtet sich ihr Interesse insbesondere auf religionssoziologische Fragestellungen.
Neben dem Studium arbeitete sie unter anderem in einem Bauunternehmen und half dort einem syrischen Jungunternehmer und seinen Mitarbeitern mit Fluchthintergrund in allen Belangen des Lebens aus. Zuletzt arbeitete sie am ehemaligen Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft von Prof. Dr. Rolf G. Heinze und ist bis heute für das Projekt EnDiBet zur Erstellung einer Datenbank zur Vermessung energiewendebezogener dialogorientierter Beteiligungsverfahren tätig.

 

Shima Rezaei

Shima Rezaei schloss das Bachelorstudium im Fach „Familienforschung“ an der Al-Zahra Universität in Teheran ab. Im Anschluss daran erhielt sie den ersten Platz bei der nationalen Aufnahmeprüfung für das Masterfach „Frauenforschung“.
Das Masterstudium an der Tarbiat Modares-Universität bot Rezaei umfassende Kenntnisse über den rechtlichen Status von Frauen*, insbesondere im Rahmen der iranischen Gesellschaft. Sie verfasste ihre Masterarbeit mit dem Titel: "Ein geschlechtsspezifischer Ansatz für alternative Strafen zur Inhaftierung im Rechtssystem des Iran", mit dem Versuch den Blick auf eine opferorientierte Justiz für kriminelle Frauen zu schärfen und ihre Bedürfnisse und Bedingungen bei der Gestaltung von gemeinschaftsbasierten strafrechtlichen Sanktionen zu zentralisieren.Im Zuge der Masterarbeit führte Rezaei qualitative Interviews in verschiedenen Gerichten und beschäftigte sich mit vor Gericht verurteilten Kindern, Jugendlichen und Frauen*, die selbst Opfer patriarchalischer sowie intersektionaler systematischer Unterdrückung waren.
Seitdem ist Shima Rezaei als wissenschaftliche Hilfskraft bei verschiedenen (Forschungs-)Projekten tätig. 2020 trat sie ein zweites Masterstudium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum an. Das vielfältige Angebot des Faches „Kultur und Person“ bot ihr die Möglichkeit der Konkretisierung ihres akademischen Werdegangs. Aktuell tritt Rezaei als Multiplikatorin zu Geschlechterfragen, Kultur, Dekolonialisierung und Frauenrecht auf und leistet entsprechende Aufklärungsarbeit in den sozialen Medien.

 

Bent Schiemann

Bent Schiemann ist Student im sozialwissenschaftlichen Masterprogramm „Kultur und Person“ der Ruhr-Universität Bochum. Im Bachelor studierte Bent in Bochum Geschichte sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Diese beiden Fächer verband er auch in seiner theoretischen Bachelorarbeit, mit dem Titel „Tanz auf der Schwelle: Tod, Leichnam und Fremdheit. Zum Umgang mit der Körperlichkeit des Todes und der Gewordenheit kultureller Praktiken in Bezug auf Fremdheit“. Die dort eingenommene kulturhistorische und kulturpsychologische Perspektive begleitet ihn auch weiterhin im Masterstudium. In den ersten Semestern im Masterstudiengang kristallisierte sich vor allem das Interesse für postkoloniale Strukturen in der Wissenschaft und für Macht- und Gewaltverhältnisse in Diskursen heraus. In einer kleinen Forschungsarbeit beschäftigte er sich diskursanalytisch mit dem Verhältnis der Linksjugend zu Religionskritik und arbeitete hierbei bestehende Verletzungsverhältnisse heraus.
Ehrenamtlich engagierte er sich in der Schulzeit als Schüler*innensprecher und organisierte zusammen mit der Schüler*innenvertretung Projekte für mehr Schüler*innenbeteiligung an schulpolitischen Entscheidungen und Projekte gegen Rassismus. Im Jahr 2019 arbeitete er für drei Monate für die politische Organisation abgeordnetenwatch.de, die sich für mehr Transparenz in den politischen Institutionen und für mehr Bürger*innenbeteiligung in demokratischen Prozessen einsetzt. Aktuell engagiert er sich nicht in einer Gruppe oder einer Organisation, sucht aber nach neuen Wegen für weiteres soziales Engagement.
 

 

Ehemalige Stipendiat*innen:
Yvonne Pajonk, Narjis Chaouch, Stefanie Raible, Frederike Bundschuh, Andreas Warneke, Anna-Katharina Döbrich, Oswald Balandis, Nadine Dannenberg, Svenja Deutschbein, Monique Kaulertz, Anike Krämer, Nadine Kwelik, Mischa Luy, Bernadette Möhlen, Rike Müller, Viktoria Niebel, Matthias Pauge, Sebastian Salzmann, Anna Schiff, Kerstin Schupp, Mary Shnayien, Katharina Steinbeck, Dilek Tepeli, Christina Thomas, Peter Vignold, Sofiya Vulfovych, Christin Wellers, Juliana Witkowski, Irina Yilmaz, Nadine Egelhof, Helena Gellert, Janina Drewes


 

Regelmäßige Aktivitäten
 

  •     monatliche Treffen
  •     Lesekreise
  •     Planung von Veranstaltungen
  •     Teilnahme an Workshops und Tagungen

 


 

Spezielle Veranstaltungen

 

Empoerung Und Skandal

 


 

Veranstaltung des KKC-Studierendenkollegs mit Prof. Dr. Tobias
Singelnstein am 06. Oktober:

"Perspektiven auf kollektive Gewalt. Eine interdisziplinäre Diskussion"


Das Studierendenkolleg des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums (KKC) lädt herzlich zur online-Veranstaltung "Perspektiven auf kollektive Gewalt: Eine interdisziplinäre Diskussion" am 06. Oktober von 15 bis 18 Uhr ein. Die Gegenstandsbereiche des Themas "Kollektive Gewalt" sind vielfältig und komplex. In dieser Panel-Diskussion konzentrieren wir uns auf die beiden Themenfelder Polizeigewalt und sexualisierte Gewalt. Ziel der Veranstaltung ist, Gewaltdefinitionen und Forschungsansätze verschiedener Disziplinen miteinander in Verbindung zu setzen und zu diskutieren. Wir freuen uns sehr, Dr. habil. Christian Gudehus (Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht an der RUB) für einen einführenden Vortrag gewonnen zu haben sowie Herrn Prof. Dr. Singelnstein (Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie an der RUB) und Laura Wolters (M.A., Hamburger Institut für Sozialforschung) als Redner:innen für die Themen  Polizeigewalt und sexualisierte Gewalt.

Um den Zoom-Einladungslink zu erhalten, senden Sie bitte bei Teilnahmeinteresse eine formlose Anmeldung an folgende Mailadresse: kkc@rub.de

 

Perspektiven Kollektive Gewalt
 

Unter diesem Link finden sie die Veranstaltungsankündigung auf Facebook.

 


 

 Vortragsreihe des KKC-Studierendenkollegs: Alles nur Verschwörung? Verschwörungstheorien im Blick der Sozialwissenschaften
 
Das Studierendenkolleg des KKC nimmt sich in der Vortragsreihe
"Alles nur Verschwörung? Verschwörungstheorien im Blick der Sozialwissenschaften" der Frage an, was Verschwörungstheorien sind und wie sie aus interdisziplinär-wissenschaftlicher Perspektive einzuordnen sind.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 11.04.2019, 19 Uhr
mit einem Vortrag von Florian Hessel.

Kkc Kolleg Vortragsreihe 2019

 

Weitere Informationen können dem Abstract zur Vortragsreihe entnommen werden.

 


 

 Vortrag "Die größte List des Teufels..."  - Elemente des Verschwörungsdenkens
Florian Hessel, 11.04.2019

 

Studierendenkolleg Verschwörungstheorien Ii     Studierendenkolleg Verschwörungstheorien I     Studierendenkolleg Verschwörungstheorien Iii           

 


 

Symposium "Selbst und Identität im digitalen Wandel" (29. Juni 2018, RUB)

Programm des Symposiums

 


 

Das Studierendenkolleg trifft Martin Fuchs (1. Juni 2017) zum Autorenkolloquium

Anschließend an den HK-Vortrag von Prof. Fuchs am 31. Mai zu „Religious and Social Selves: Dimensions and Dynamics of Relationality in Indian bhakti“, stand im Autorenkolloquium erneut das Konzept des indischen bhakti im Focus, das makro-historisch und mikro-hermeneutische vertieft wurde.

 


 

Das Studierendenkolleg trifft Jaan Valsiner (29. April 2017)

Nach der Hans-Kilian-Preisverleihung am 28. April 2017 trafen sich das Hans-Kilian-Studierendenkolleg und weitere Studierende und Doktorand*innen der RUB zu einem gemeinsamen Workshop mit dem Preisträger.

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Tagung "Lust an der Spekulation. Zum 100. Jahrestag von Freuds metapsychologischen Schriften" der AG Politische Psychologie

(05. November 2016)

 

Das Studierendenkolleg trifft Jaan Valsiner (11. Februar 2016, RUB)

Während seines Kurzzeit-Fellowships im Februar 2016 stand Prof. Jaan Valsiner auch für einen Austausch mit den Mitgliedern des KKC-Studierendenkollegs zur Verfügung. Die Studierenden stellten ihre laufenden Forschungsarbeiten vor und erhielten von Jaan Valsiner nützliche Hinweise für eine stärkere Fokussierung mancher Forschungsfragen oder auch für eine veränderte Perspektive auf die Forschungsgegenstände und daraus resultierende methodologische Überlegungen.

Jaan Valsiner und das Studierendenkolleg des KKC

Jaan Valsiner und das Studierendenkolleg des KKC

 


 

Das Studierendenkolleg trifft die Hans-Kilian-Preisträgerin 2015,

Jessica R. Benjamin (23. April 2015, RUB)

 

Jessica Benjamin trifft Studierende

 


 

Symposium "Sozial- und Kulturwissenschaftliche Perspektiven der Traumaforschung" (23. Januar 2015)

Programm des Symposiums

 


 

Tagungsteilnahmen einzelner Mitglieder:

  • Jahrestagung der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie, 13. -14.12.2013, Frankfurt am Main
  • 27. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium, 10.-12.03.2014, LMU München
  • 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 21.–25.09.2014, RUB
  • Wissenschaftliches Kolloquium  des Zentrums für transdisziplinäre  Geschlechterstudien: Inter* und biopolitische Regulierung von Geschlecht im 20./21. Jahrhundert, 12.06.2014, Humboldt-Universität zu Berlin
  • EuroPSI European Network for psychosocial Studies in Intersex/DSD: EuroPSI launch meeting, 17.09.2014, London
  • 5. Jahrestagung Fachgesellschaft Gender Studies, 13.-14.02.15, Universität Bielefeld
  • Tagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS): Sexuelle Vielfalt. Ein Thema in der außerschulischen Jugendarbeit? 21.04.2015, Hannover
  • Gemeinsame Tagung der Gesellschaft für Kulturpsychologie und der DGPs-Fachgruppe Geschichte der Psychologie: Kulturelle Dynamik und Entwicklung der Psychologie, 10.-12.09.2015, Universität Salzburg
  • Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), 25.-28.11.2015, Berliner City Cube