Aktuelles

Einzelplakat Kirchhoff _ 01-4

 

Leon Brenner Poster_

Leon Brenner Programm

 

KKC-Fellow Prof. Anup Dhar

Post-structuralist critiques of mental health took Anup Dhar, who has a training in medicine, to an engagement with Freudian psychoanalysis. Postcolonial-decolonial critiques of the Left took him to a rethinking of the ‘political’. Rethought psychoanalysis and the rethought political came to dialogue in his research through the perspective of Practical Philosophy.

He is a former Professor of Psychology (2011-2017) and Professor of Philosophy (2018-2021). He is also the former Director of the Centre for Development Practice (www.cdp.res.in,  2013-2021).

He has to his credit 9 books and monographs and has published more than
70 papers in national and international journals. His co-authored books include "Dislocation and Resettlement in Development: From Third World to World of the Third" (Routledge, 2009), "The Indian Economy in Transition: Globalization, Capitalism and Development" (CambridgeUniversity Press, 2015) and "World of the Third and Global Capitalism: Between Marx and Freud" (Palgrave Macmillan, 2022 forthcoming). His co-edited books include "Breaking the Silo: Integrated Science Education in India" (Orient Blackswan, 2017), "Psychoanalysis in Indian Terroir: Emerging Themes in Culture, Family, and Childhood" (Lexington Books, 2018), "Marx, Marxism and the Spiritual" (Routledge, 2020) and "Clinic, Critique, Culture: Psychoanalysis from India" (forthcoming).

He is currently working on an annotated edition of the English writings of the Indian psychoanalyst Girindrasekhar Bose titled "Aboriginal Psychoanalysis"; and a co-authored book in Bengali রাজনীতির  ভূত  -  ভবিষ্যৎ  ("The Past and Future of the ‘Political’" [forthcoming: Ananda Publishers, 2022]).

He is a Member of the Editorial Board of Rethinking Marxism and is Section Editor of ReMarx. He is the Editor of the Journal of Practical Philosophy (http://practicalphilosophy.co.in/ [3]).


He is currently teaching a two-year online Course titled "Psychoanalysis in
Practice: Between Philosophy and Neurobiology" (https://www.liilr.livonics.com/psychoanalytic-psychotherapy).

Website: https://anupdhar.academia.edu/
Email: dhar.anup@gmail.com

 

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Ausschreibung Postdoc-fellowship Ipu-kkc 2022 2 Neu-bilder

Ausschreibung Postdoc-fellowship Ipu-kkc 2022 2 Neu-bild2

 

Announcement Postdoc Fellowship Ipu-kkc 2022 Final Erste Seite 1

Announcement Postdoc Fellowship Ipu-kkc 2022 Final Seite 2

 


Einzelplakat Liebsch 01-8

Der Vortrag von Anup Dhar am 25.5.2022 wird verschoben. Der neue Termin wird noch zeitnah bekannt gegeben.

 

Announcement Poster Brenner Hk Lecture 6 1 2022

 

Bitte beachten Sie die Raumänderung: Der Vortrag mit Frau Dr. Corinna Kuhr-Korolev am 19.05.22 findet, wie dem Plakat zu entnehmen ist, im Raum GD 2/230 statt !

 

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Plakat Symposium Psycho- Und Sozioanalyse 2022

 

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Der Vortrag und das Autorengespräch mit Prof. Dr. Harmut Böhme am 11. & 12. Mai müssen leider entfallen!

 

WICHTIG: Das KKC-Autorengespräch mit Herrn Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani entfällt ! Wir informieren Sie rechtzeitig über einen Ersatztermin.

 

 

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Poster Robert Montau_

 

Gesamtplakat Kkc Veranstaltungen Sose 2022 _automatisch Gespeichert_

 

Gesamtplakat Veranstaltungsreihe 2022

 

Lotte-Köhler Preis 2021

Flyer Lotte-köhler-preisverleihung 2022 Deutsch

 

Flyer Lotte-köhler-preisverleihung 2022 English

  

Das Kilian-Köhler-Centrum trauert um Lotte Köhler

Am 1. Januar 2022 verstarb in München im Alter von 96 Jahren Dr. Lotte Köhler, auf deren Initiative 2014 die Einrichtung des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums (KKC) für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie an unserem Lehrstuhl zurückgeht. Mit Lotte Köhler und der von ihr begründeten Köhler-Stiftung war der Lehrstuhl bereits zuvor, seit der Ausschreibung und Verleihung des ersten Hans-Kilian-Preises im Jahre 2011, auf das Engste verbunden. Ihrer großzügigen Förderung und stets auch persönlich engagierten Unterstützung unserer wissenschaftlichen Arbeit verdanken nicht nur das Centrum selbst, sondern auch die Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB) vielerlei Initiativen, die in Form von Vortragsreihen, Workshops, Tagungen, institutionellen Kooperationen, Wissenschaftspreisen, innovativen Lehrveranstaltungen und zahlreichen Publikationen erheblich zur Profilierung einer kulturpsychologisch ausgerichteten Sozialforschung an der RUB beigetragen haben. Nicht zuletzt kamen im Rahmen einer breit angelegten Nachwuchsförderung einige unserer besonders begabten Master-Studierenden in den Genuss von Deutschland-Stipendien, die bis heute ebenso von der Köhler-Stiftung gefördert werden wie das assoziierte KKC-Studierendenkolleg oder die von unseren Doktorand*innen gebildeten KKC-Junior-Forschungsgruppen.
Mit Lotte Köhler hat die deutsche Wissenschaftslandschaft eine bemerkenswerte Persönlichkeit verloren, deren facettenreiche Biographie sie als Psychoanalytikerin, Entwicklungspsychologin, Unternehmerin, Stifterin sowie stets politisch und intellektuell aufmerksame Zeitzeugin des schwierigen 20. Jahrhunderts zeigt – eines Jahrhunderts, das sie nicht nur miterlebt und als prägend erfahren, sondern auch in den Bereichen, die ihr besonders am Herzen lagen, mitgestaltet hat. Unsere Trauer ist groß. Zugleich sind wir dankbar dafür, Lotte Köhler begegnet zu sein und sie stets an unserer Seite gewusst zu haben. Nur wer ihr begegnet ist, weiß, wie unermesslich der Verlust ist. 

 


 

Lotte-Köhler Preis 2021

Das Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie (KKC) der Ruhr-Universität Bochum sowie das Sigmund-Freud-Institut (SFI) in Frankfurt am Main haben 2021 erstmalig den Lotte Köhler-Preis für psychoanalytische Entwicklungs-, Kultur- und Sozialpsychologie ausgeschrieben.

Der Preis wird zu Ehren von Dr. Lotte Köhler, ihrer wissenschaftlichen Leistungen und ihres herausragenden Engagements als Stifterin vergeben. Die Gründerin der Köhler-Stiftung im Stifterverband der Deutschen Wissenschaft hat mit ihren eigenen Forschungsarbeiten und der Förderung wegweisender Beiträge anderer Wissenschaftler:innen über Jahrzehnte den internationalen psychoanalytischen Austausch gefördert und das Renommee des Faches gestärkt.

Der Preis wird in 2 Kategorien (Hauptpreis und Nachwuchspreis) vergeben und würdigt exzellente Wissenschaftler:innen, die durch ihre Forschung zur Profilierung und Verbreitung der psychoanalytischen, kultur- und sozialpsychologischen Entwicklungsforschung beigetragen haben.

Der diesjährige Preis geht in der Hauptkategorie an
Prof. em. Dr. Sudhir Kakar (Goa University, Indien)    


In der Nachwuchskategorie geht der diesjährige Preis an
Dr. Jacob Johanssen (St. Mary's University London, Großbritannien)   

Die erste Preisverleihung wird am 10. März 2022 am SFI in Frankfurt am Main stattfinden. Vor dem Hintergrund der Pandemielage ist sie als Hybridveranstaltung geplant.

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Postersymposium Sozialität _affektivität Und Emotionalität

 

 

Greve Neu Jpg

 

ACHTUNG: !! Der Hans-Kilian-Vortrag (8. Dezember) und das KKC-Autorengespräch (9. Dezember) mit Prof. Dr. Hartmunt Böhme werden auf das Sommersemester 2022 verschoben !!

 

Ashis Nandy _ Anup Dhar Engl

 

Ashis Nandy _ Anup Dhar Dt

  

Plakat Gerisch Kkc Autorinnengespräch 2021

 

Onlinesymposium Bildhermeneutik

 

 

Harm Workshop Dt

 

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Kkc-veranstaltungen Ws 21 Aktualisiert

 

Vortrag im Rahmen des Sowi-Kolloquiums am 20.10.2021, Prof. Jürgen Straub / Dr. Pradeep Chakkarath:

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KKC-IPU-Vortrag am 20.10.2021, Dr.Leon S. Brenner:

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Kurzprofil Leon S. Brenner

Dr. Leon S. Brenner ist ein psychoanalytischer Theoretiker und psychologischer Berater aus Berlin. In seiner interdisziplinären Forschung setzt er sich mit Begriffen aus den Bereichen Psychologie, Psychoanalyse, Philosophie und Linguistik auseinander. Sein Interesse gilt der Integration philosophischer und linguistischer Konzepte in die psychoanalytische Theorie der Subjektivität und dem Verständnis der Beziehung zwischen Kultur und Psychopathologie. Brenners Arbeit stützt sich auf die Freudsche und Lacansche Tradition der Psychoanalyse, während sich sein Fachwissen auf die moderne westliche Philosophie und die zeitgenössische kritische Theorie erstreckt, insbesondere auf die zeitgenössische französische Philosophie und das Studium der Semiotik. Sein Buch “The Autistic Subject: On the Threshold of Language” wurde 2020 in der Palgrave Lacan Series veröffentlicht. Neben seiner umfangreichen internationalen akademischen Vortragstätigkeit und verschiedenen Veröffentlichungen ist Brenner in zahlreichen Interviews und Videoveröffentlichungen im Internet aufgetreten. Er ist Mitbegründer von "Lacanian Affinities Berlin" und "Unconscious Berlin" und ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der International Psychoanalytic University Berlin und Postdoc Fellow am Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum (KKC).

Website: leonbrenner.com

 

 

Neue Kooperation

Die International Psychoanalytic University (IPU) Berlin und das Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie (KKC) Bochum beginnen eine langfristige Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.


Vorstellung des Kooperationsprogramms am 21. Oktober 2021 an der IPU in Berlin

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Für weitere Informationen zum Programm und zu den Vorträgen, klicken Sie bitte hier.

 

 

Lotte-Köhler-Preis für psychoanalytische Entwicklungs-, Kultur- und Sozialpsychologie

Erstmalig schreiben das Hans Kilian und Lotte Köhler Centrum (KKC) für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie und das Sigmund Freud Institut (SFI) gemeinsam einen Wissenschaftspreis zu Ehren von Dr. Lotte Köhler aus. Der Preis wird in zwei Kategorien (Hauptkategorie und Nachwuchspreis) vergeben.
Berücksichtigung finden Nominierungen von WissenschaftlerInnen, die durch exzellente Leistungen zur Profilierung und Verbreitung der psychoanalytischen, kultur- und sozialpsychologischen Entwicklungs- und Identitätsforschung beigetragen (Hauptkategorie) oder eine Einzelarbeit in Form einer herausragenden Dissertation oder Masterarbeit verfasst haben (Nachwuchspreis).
Nominierungen müssen bis zum 15. Oktober 2021 beim KKC und SFI eingereicht werden.
Die Auswahl der PreisträgerInnen obliegt einer eigens eingerichteten Jury. Die erste Preisverleihung wird im Wintersemester 2021/22 in Frankfurt am Main stattfinden.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die vollständige Ausschreibung.

 

Lotte Köhler Prize for Psychoanalytic Developmental, Cultural and Social Psychology

For the first time, the Hans Kilian and Lotte Köhler Centre (KKC) for Social and Cultural Psychology and Historical Anthropology and the Sigmund Freud Institute (SFI) are launching an annual science award in honour of Dr. Lotte Köhler. The prize will be awarded in two categories (main category and Young Researcher Award).
Eligible nominees in the main category must have significantly contributed to the profile and dissemination of psychoanalytical, developmental, cultural or social psychological identity research. The Young Researcher Award will be awarded on the basis of an individual piece of work in the form of an outstanding doctoral dissertation or master’s thesis.
Nominations must be submitted to both institutions, the KKC and the SFI, by October 15, 2021.
The prize winners will be selected by a specially appointed jury. The award ceremony will take place in Frankfurt am Main during the winter term 2021/22.
For further information, please see the detailed announcement.

 


 

Plakat Demmrich 21

 


 

Kkc Autorengespraech Unger

 


 

Empoerung Und Skandal

 


 

Kkc Autorengespraech Reichenbach

 


 

Gesamtplakat Sose21

 


 

Plakat Philipp Stoellger

 


 

Autorengespraech Mai 21

 


 

5. Meisterklasse: Qualitative Methoden der Sozialforschung und Kulturanalyse mit Günter Mey am 25. & 26. Februar 2021

Meisterklasse

Weitere Informationen finden sich auf der Website des KWI unter:
https://kulturwissenschaften.de/veranstaltung/5-meisterklasse/

 


 

Kleeberg Februar 2021

 


 

Plakat Lantermann Autorengespraech 2021

 


 

DECOLONIZING PSYCHOLOGICAL RESEARCH AND THEORY,  29.01.2021, 13-15 UHR

 

Aydan Gülerce (Boğaziçi University Istanbul, Turkey) - "Trialectics of (de)colonization (of and in psychology)"

 

Kommenden Freitag wird Prof. Dr. Aydan Gülerce von der Boğaziçi University in Istanbul unsere Vortragsreihe mit ihren Überlegungen zu "Trialectics of (de)colonization (of and in psychology)" abschließen. Im Anschluss daran werden wir Gelegenheit haben, die Ergebnisse unseres monatelangen Austausches Revue passieren zu lassen und einen Blick nach vorne zu werfen.

Next Friday Prof. Dr. Aydan Gülerce (Boğaziçi University, Istanbul, Turkey) will conclude our lecture series with her reflections on "Trialectics of (de)colonization (of and in psychology)". Afterwards, we will have the opportunity to review the results of our months-long exchange and to take a look ahead.

 


 

DECOLONIZING PSYCHOLOGICAL RESEARCH AND THEORY,  22.01.2021, 13-15 UHR

 

Christiane Hartnack (University of Vienna, Austria) - "Psychology in India: Reflecting agency and indigenization"

Christiane Hartnack will trace the checkered history of academic Indian psychology in the 20th and 21st centuries, during and after the colonial period. She will then show how recent efforts to indigenize Western psychology in a way that does justice to the Indians', their contexts, environments and experiences become entangled with broader social and political developments.

Christiane Hartnack wird die wechselvolle Geschichte der akademischen indischen Psychologie im 20. und 21. Jahrhundert, während und nach der Kolonialzeit, nachzeichnen.  Sie wird dann zeigen, wie die jüngsten Bemühungen, die westliche Psychologie in einer Weise zu indigenisieren, die den Indern, ihren Kontexten, Umgebungen und Erfahrungen gerechter wird, mit breiteren sozialen und politischen Entwicklungen verstrickt sind.

 


 

DECOLONIZING PSYCHOLOGICAL RESEARCH AND THEORY,  15.01.2021, 13-15 UHR

Carlos Kölbl (University of Bayreuth, Germany) - "Decolonizing education in Bolivia? A critical look"

 

Kolonisierung war stets von Versuchen begleitet, den Kolonisierten bestimmte Weisen zu denken, zu glauben und zu urteilen beizubringen. In ähnlicher Weise zielen postkoloniale Reformversuche darauf ab, die unter dem Kolonialismus etablierten Bildungseinrichtungen und -inhalte zu dekolonisieren. Da solche Prozesse letztlich auf Transformationen des individuellen und kollektiven Selbst abzielen, sind sie auch von großer psychologischer Bedeutung. Carlos Kölbl von der Universität Bayreuth wird in seinem Vortrag den bolivianischen Kontext anhand von bolivianischen Fallstudien zu Versuchen der Dekolonisierung von Bildung und der kolonisierten Psyche betrachten.

Colonization has always been accompanied by attempts to teach the colonized certain ways of thinking, seeing, believing, and judging. Similarly, postcolonial attempts aim to  decolonize educational institutions and contents established under colonialism. Since such processes ultimately aim at transformations of the individual and collective self, they have a great psychological impact, too. In his presentation, Carlos Kölbl (University of Bayreuth, Germany) will address the Bolivian context and present various Bolivian case studies of attempts to decolonize education and the colonized psyche.
 


 

DECOLONIZING PSYCHOLOGICAL RESEARCH AND THEORY,  8.01.2021, 13-15 UHR

Kumaran Rajagopal und Roopa Hari (Gandhigram Rural University, Indien) - "Spirited epistemology: A case for psychology of knowledge"

Im Vortrag soll gezeigt werden, inwieweit die im europäischen Denken einflussreiche Auffassung vom Körper-Geist-Dualismus zwar zu einer Wissenssoziologie führen konnte, einer Wissenspsychologie gegenüber aber eher skeptisch war. Unter Heranziehung empirischer Daten wird illustriert, warum dagegen eine im indischen Denken angelegte Auffassung vom Menschen eine Wissenspsychologie nahelegt und wie eine Rekonfiguration der Psychologie nach dem Vorbild östlicher Spiritualität zur Dekolonialisierung der Psychologie beitragen kann.

Um teilzunehmen, schicken Sie bitte eine E-Mail an kkc@rub.de

 


 

DECOLONIZING PSYCHOLOGICAL RESEARCH AND THEORY, 18.12.20, 13-15 UHR

Luca Tateo (Universität Oslo) und Pina Marsico (Universität Salerno) - "A Manifesto of Anthropophagic Psychology"

Unsere Vorlesungsreihe wird am 18. Dezember fortgesetzt.  In ihrem Vortrag werden Luca Tateo und Pina Marsico zentrale Überlegungen aus Oswald de Andrades "Manifesto antropófago" von 1928 fruchtbar machen, um eine Psychologie voranzubringen, die in der Lage ist, unterschiedliche menschliche Ökosysteme und Denktraditionen zu integrieren und die menschliche Psychodiversität angemessener zu reflektieren als die gegenwärtige Psychologie das tut.

 


 

DECOLONIZING PSYCHOLOGICAL RESEARCH AND THEORY, 11.12.20, 13-15 UHR

 

Gordana Jovanovic (University of Belgrad, Serbia) - "Decolonizing psychology in a colonized world"

 

Im nächsten Vortrag unserer Vorlesungsreihe wird Gordana Jovanovic am 11. Dezember die Versprechungen und Illusionen von Dekolonisierungsbemühungen in der Psychologie kritisch analysieren. Sie wird am Beispiel des soziopolitischen Wandels in Serbien seit der Auflösung Jugoslawiens zu zeigen versuchen, wie Formen der intellektuellen Kolonisierung mit traditionellen Formen militärischer, wirtschaftlicher und politischer Interventionen einhergehen und welche Rolle dabei die Psychologie mit ihren Konzepten, Theorien und Methoden spielt.

On Friday, December 11, Gordana Jovanovic will critically analyze the promises and illusions of decolonization efforts in psychology. Using the example of the socio-political changes in Serbia since the dissolution of Yugoslavia, she will attempt to show how certain forms of intellectual colonization go hand in hand with traditional forms of military, economic and political intervention and what role psychological concepts, theories and methods play in this process.
 


 

KKC-Autorengespräch mit Karen Köhler am 2. Dezember 2020 (18.00 - 19.45 Uhr) über Zoom

 

Karen Koehler 3

 


 

Online lecture series "Decolonizing psychological research and theory" - Fridays from 1-3  p.m. | on Zoom
 

To participate, please send an email to kkc@rub.de

 

Decolonization Plakat Gesamt 3

 


 

Veranstaltung des KKC-Studierendenkollegs mit Prof. Dr. Tobias Singelnstein am 06. Oktober:

"Perspektiven auf kollektive Gewalt. Eine interdisziplinäre Diskussion"

Das Studierendenkolleg des Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums (KKC) lädt herzlich zur online-Veranstaltung "Perspektiven auf kollektive Gewalt: Eine interdisziplinäre Diskussion" am 06. Oktober von 15 bis 18 Uhr ein. Die Gegenstandsbereiche des Themas "Kollektive Gewalt" sind vielfältig und komplex. In dieser Panel-Diskussion konzentrieren wir uns auf die beiden Themenfelder Polizeigewalt und sexualisierte Gewalt. Ziel der Veranstaltung ist, Gewaltdefinitionen und Forschungsansätze verschiedener Disziplinen miteinander in Verbindung zu setzen und zu diskutieren. Wir freuen uns sehr, Dr. habil. Christian Gudehus (Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht an der RUB) für einen einführenden Vortrag gewonnen zu haben sowie Herrn Prof. Dr. Singelnstein (Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie an der RUB) und Laura Wolters (M.A., Hamburger Institut für Sozialforschung) als Redner:innen für die Themen  Polizeigewalt und sexualisierte Gewalt.

Um den Zoom-Einladungslink zu erhalten, senden Sie bitte bei Teilnahmeinteresse eine formlose Anmeldung an folgende Mailadresse: kkc@rub.de

 

Perspektiven Kollektive Gewalt

Unter diesem Link finden sie die Veranstaltungsankündigung auf Facebook.

 


 

Aufgrund der von COVID-19 verursachten Umstände müssen in diesem Semester leider auch die Aktivitäten des KKC eingeschränkt werden. So werden alle für das Sommersemester 2020 vorgesehenen Präsenzveranstaltungen wie die Hans-Kilian-Vorlesungsreihe, aber auch die Hans-Kilian-Workshops und Symposien leider ausfallen müssen. Wir hoffen aber, das Programm im kommenden Semester wieder aufnehmen und die in diesem Semester entfallenden Veranstaltungen nachholen zu können.

Das KKC wünscht Ihnen alles Gute! Bleiben Sie gesund!

 


Due to the circumstances caused by COVID-19, the activities of the KKC must also be restricted this semester. Unfortunately, all events planned for the summer semester 2020, such as the Hans Kilian Lectures and the Hans Kilian Workshops and Symposia, will have to be canceled. However, we hope to be able to resume the program in the coming winter semester and to be able to make up for the missed events.

The KKC wishes you all the best! Stay healthy!

 


 

Hans-Kilian Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation
Offizielle Mitteilung


Im Namen der Köhler-Stiftung teilen wir mit, dass der Stiftungsvorstand beschlossen hat, die Vergabe des Hans-Kilian-Preises einzustellen.
Die fünf Preisträger*innen in den vergangenen zehn Jahren waren Hartmut Böhme (2011), Hans Joas (2013), Jessica Benjamin (2015), Jaan Valsiner (2017) und Ashis Nandy (2019).
Das Kilian-Köhler-Centrum (KKC) bedauert die aus ökonomischen Gründen notwendig gewordene Entscheidung des Vorstands. Wir danken der Köhler-Stiftung jedoch sehr für die auch in dieser Angelegenheit außerordentlich produktive Zusammenarbeit und für das in uns gesetzte Vertrauen.


Die Arbeit des Preiskollegiums und der Jury, die feierliche Vergabe des Preises sowie das damit verbundene wissenschaftliche „Preisträgerkolloquium" wurden vom KKC koordiniert. Wir sind dankbar, dass wir durch dieses Engagement nicht nur zum Renommee der für ihr herausragendes Lebenswerk geehrten Wissenschaftler*innen, sondern auch der Ruhr-Universität Bochum, namentlich der Fakultät für Sozialwissenschaft, sowie der Köhler-Stiftung haben beitragen dürfen.

Das KKC wird sich auch künftig für die Förderung exzellenter Sozial- und Kulturwissenschaftler*innen einsetzen und bemüht sein, neue entsprechende Initiativen zu entwickeln.
 

Im Januar 2020,
Prof. Dr. Jürgen Straub und Dr. Pradeep Chakkarath
(Direktorium des KKC)


 

Hans Kilian Award of Merit for Research and Advancement of Metacultural Humanisation
Official announcement

 

On behalf of the Köhler Foundation, we would like to announce that the Foundation’s Board of Trustees has decided to discontinue the awarding of the Hans Kilian Prize.
The five prizewinners over the past ten years were Hartmut Böhme (2011), Hans Joas (2013), Jessica Benjamin (2015), Jaan Valsiner (2017), and Ashis Nandy (2019).
The Hans Kilian and Lotte Köhler Center (KKC) regrets the board’s decision, which became necessary for economic reasons. However, we would like to thank the Köhler Foundation very much for the extraordinarily productive cooperation in this matter and for the trust placed in us. We are looking forward to our further cooperation in many other matters.


The work of the prize committee and the jury, the prize ceremony and the associated prizewinner’s colloquium were coordinated by the KKC. We are grateful that, through these activities, we were able to contribute not only to the reputation of the scientists honoured for their outstanding academic life achievements, but also to the reputation of the Ruhr-University Bochum, its Faculty of Social Sciences, and the Köhler Foundation.


The KKC will continue to support the promotion of excellent social and cultural scientists in the future and will find creative ways to develop new initiatives in this regard.
 

In January 2020
Prof. Dr. Jürgen Straub and Dr. Pradeep Chakkarath
(Co-Directors of the KKC)

 


 

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